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Die Anbindung von Laborgeräten erfordert eine physikalische Schnittstelle des Herstellers, die meist als serielle Schnittstelle über eine Netzwerkverbindung oder in Form einer auszutauschenden Datei realisiert wird. Dabei ist häufig eine Auswahl und ggf. Umwandlung der übermittelten Messwerte notwendig, welche dann als Analyseergebnisse zu der vom Anwender selektierten Probe zuzuweisen sind. Die Probenkennung der Laborgeräte erfolgt mit eindeutigen Nummernkreisen in unseren LIS/LIMS-Systemen.

Diese Form der Messwertübernahme erfolgt über individuell entwickelte Gerätebedienmodule, mit denen nicht nur die Messwertübernahme selbst, sondern auch die Anzeige und ggf. die Auswahl und die Verteilung der anstehenden Arbeiten/Probeaufträge erfolgt. Auch ergänzende manuelle Daten (Identifikationen, Bemerkungen zur Analyse etc.) können auf Wunsch des Kunden miterfasst werden.

Diese Module sorgen für eine einheitliche programmtechnische Sicht auf die verschiedenen Gerätetypen, beherrschen die spezifischen Kommunikationsprotokolle der Analysegeräte und erlauben die Konfiguration der physikalischen Geräteschnittstelle. Die Darstellung der Proben für die aktuell am Gerät durchzuführenden Analysen und Prüfungen ist über alle unterstützten Gerätetypen somit identisch geregelt. Gerätespezifische Unterschiede werden durch die Gerätetreiber ausgeglichen.